Sportabzeichen in der Seniorengruppe
Bäderschließungen(WAZ v.04.05.2001)
Trainerwechsel bei der Wettkampfmannschaft
Herbstfreizeit Oktober
2001 /
Die Betreuer
der Herbstfreizeit
Trainingslager Osterferien
2001
Schwimmlehrgänge
Hallenbadrenovierung
Weniger Schwimmkurse - mehr Ertrunkene
(WAZ-Bericht v. 04.05.2001)
Die DLRG warnt vor weiteren Bäderschließungen. Weil immer weniger Kinder schwimmen lernten, würden "Gartenteiche zu Todesfallen", so DLRG-Präsident Klaus Wilkens.
Nach Erhebungen der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft ertranken in den
ersten zehn Wochen dieses Jahres 54 Bundesbürger, 14 mehr als im gesamten
ersten Quartal 2000 - darunter Kinder im Vorschulalter, von denen viele im
Gartenteich oder einem Gewässer nahe ihrer Wohnung starben.
Ein Grund hierfür sei der Rückgang der Schwimmausbildung um 6,6
%. An Personal mangele es nicht, wohl aber an Bäderzeiten. Von der
Schließungswelle an der Ruhr waren zuletzt Duisburg, Mülheim und
Oberhausen betroffen. Essen will zwei Freibäder nicht wieder öffnen.
Ein Bürgerentscheid soll dies verhindern.
Auf die "nicht hausgemachte" Finanznot der Kommunen verweist
Städtetag-Sprecher Volker Bästlein. Und: "Private Altersvorsorge,
Steuerreform - all das lässt die Sorgen weiter wachsen."
(Stefan Schulte)
Das sind ja solche Zusammenhänge, die auf den ersten Blick gar nicht
erkennbar sind: Viele Kinder lernen nicht schwimmen, weil Städte sparen
und Bäder schließen.
Wie viele Menschen damit um ihr Vergnügen gebracht oder in vergleichsweise
teure "Spaßbäder" getrieben werden, wied man genau nie erfahren.
Auch nicht, wie viele Kontakte zerbrechen und wie viele junge Leute im Wortsinne
der Straße überlassen bleiben, weil Städte
Begegnungsstätten dicht machen.
Gewissheit gibt es nur darin: So geht es nicht weiter; die Städte sparen
kaputt, was man Lebensqualität nennt. Ein Begriff wird da zum Hohn.
Haben die Stadtväter versagt? Geschludert mit Steuergeld, statt es sparsam
und klug zum Wohle von Stadt und Bürgern zu investieren?
Gewiss war das früher weit mehr als heute der Fall. Heute kommt der
Finanzdruck zumeist von außen. Denn zwischen Bund, Ländern und
Gemeinden sind Lasten und Gelder ungerecht verteilt. Mag die föderale
Finanzpolitik noch so seriös wirken; sie folgt einem höchst banalen
Prinzip: Den letzten beißen die Hunde; es sind die Städte.
Es ist, wie es war, unter jeder Regierung: Bund und Länder beschließen
kostenträchtige Gesetze, oft im sozialen Bereich, und die Kommunen zahlen
die Zeche.
Ob Steuerreform oder Pflege oder Solidarbeiträge für den Aufbau
Ost: Die Kommunen werden mit Abermillionen Mark an den Kosten beteiligt,
ohne einen angemessenen Ausgleich zu erhalten.
Wenn demnächst über die Fortsetzung der Ost-Hilfe beraten wird,
muss auch über Hilfe für hochbelastete westdeutsche Städte
nachgedacht werden. Nicht nur das Revier hat daran Interesse.
Doch nicht nur der Solipakt braucht Korrekturen. Im Kern braucht der ganze
Finanzausgleich von Bund, Ländern und Städten eine Reform. Es gilt,
Gerechtigkeit herzustellen.
| Seit Jahresbeginn 2001 hat bei der 1. Wettkampfmannschaft des SV Neptun 28 ein Trainerwechsel stattgefunden. Heike Renner, die ehemalige Trainerin der Mannschaft sieht Mutterfreuden entgegen. Wir wünschen ihr von hier aus alles Gute. Die Nachfolge trat nun Lars Ollesch an, der bisher den Nachwuchs betreut hatte. |
Die neuen Aufstellungen der Wettkampfmannschaft erfolgen, sobald die endgültige Einteilung erfolgt ist.
Wettkampfkalender 2001 |
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Datum |
Veranstaltung |
Bahn |
1. |
2. |
Nach- |
Master |
Januar |
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| 20./21.01. | NEPTUN-Kurzbahn-Meeting m. Langstreckenpokal | 25m | X |
X |
X |
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Februar |
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| 03./04.02. | DMS - Vorkampf | 25m | X |
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| 10.02. | Schwimmfest in Schwerte | 25m | X |
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| 17./18.02. | DMS - Endkampf | 25m | X |
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| 24./25.02. | Wettkampf in Dortmund | 50m | X |
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März |
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| 18.03. | Bergkamen | 25m | X |
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| 18.03. | Lange Strecke in Gladbeck | 50m | X |
t |
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| 24./25.03. | Köln | 50m | X |
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April |
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| 01.04. | Küken-Schwimmfest in Borghorst | 25m | ? |
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| 31.03./01.04. | Duisburg-Walsum | 50m | X |
X |
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08. - 19.04. |
Trainingslager in Ungarn |
50m | ||||
| 28./29.04.2001 | Warendorf | 50m | ||||
Mai |
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| 04.-06.05. | SV NRW offen (w.86-82; m.84-82) | 50m | ||||
| 12./13.05. | Paderborn | 50m | X |
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| 20.05. | Kinderschwimmfest | 25m | Anfängerschwimmen |
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| 26./27.05. | C.-Rauxel, Bezirk-Freiwasser | 50m | X |
X |
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Juni |
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| 14.06. | Ruhrolympiade in Essen | 25m | ||||
| 16./17.06. | Waltroper Sprintertreff | 50m | X |
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| 16./17.06. | SV NRW Jahrgang (w.89-87; m.89-85) | 50m | ||||
Juli / August |
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Ferien vom 05. Juli - 18. August |
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20.08. |
Trainingsbeginn | |||||
September |
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| 09.09. | Halterner Nachwuchsschwimmen | 25m | X |
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| 15./16.09. | 2. Recklinghäuser Kurzbahn-Meisterschaften | 25m | X |
X |
X |
|
| 29./30.09. | DMS-J/JUN in Gladbeck | 25m | X |
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| 22.09. | Dorstener Oldie-Treff | 25m | ? |
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Oktober |
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08.10. - 20.10. Herbstferien |
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November |
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| 04.11. | Mehrkampfpokal in Marl | 25m | X |
X |
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| 11.11. | Nachwuchsschwimmen BW Recklinghausen | 25m | X |
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Dezember |
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| 08./09.12. | Bezirk-Hallenmeisterschaften in Gelsenkirchen | 25m | X |
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| 16.12. | Vereinsmeisterschaften u. Kinderschwimmfest | 25m | X |
X |
X |
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In den Osterferien 2001 fährt die Wettkampfmannschaft des SV NEPTUN 28 Recklinghausen wieder ins Trainingslager. Diesmal geht es nach Ungarn in den Ort Balatonfüzfö. Dieser Ort befindet sich in der Nähe des Plattensees. Die Schwimmhalle entspricht allen Bedingungen eines modernen Wettkampfbades. Sie besitzt 8 x 50m-Bahnen und eine Tribüne. Die Wassertemperatur beträgt mindestens 26° C. Ein Kraftraum/Fitneßraum mit vielen neuen Geräten ist angegliedert.
Der Trainer, Lars Ollesch, wird in Zusammenarbeit mit Hanne Poggi und Dunja
Delzig dafür sorgen, daß es außer Training auch
anderweitig eine abwechslungsreiche Zeit für die Aktiven wird. Ausflugs-
und Besichtigungsmöglichkeiten gibt es reichlich.Von hier aus wünscht
der Vorstand schon 'mal "Gutes Gelingen".
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Auf der 25. Sitzung des Sportausschusses der Stadt Recklinghausen wurde auch
über die Renovierung des Hallenbades an der Herner Straße gesprochen.
Diese Renovierung wurde mit 3,65 Millionen Mark veranschlagt. Der
städtische Eigenanteil liegt bei 730 000,00 DM. Der Rest stammt aus
einem Sonderprogramm der Stadtentwicklung für Kohle-Städte, falls
die Förderung erfolgt.
(Lt. Zeitungsartikel v. 19.08.99)